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Dezember 2012. Das wars. Dann nichts weiter. Dabei nimmt man sich immer so viel vor. Darüber schreiben, Das auswerten und Dies auf die Welt loslassen, auch wenn es keiner liest – einfach so fürs Ego. Und dann schafft man es nichteinmal mehr den Shirtchenkalender fertigzustellen. Aber alles klagen hilft nichts, denn es ist Juli und die Temperaturen steigen hoffentlich bald in dem Maße, wie diverse Flüsse Deutschlands in den Monaten zuvor. Und während ich hier im Zug in Richtung Arbeit sitze, will ich mal anfangen zu erzählen, was ich in der Zwischenzeit so getrieben habe (oder auch nicht). Einfach so fürs Ego, ihr erinnert euch?

Im letzten Jahr schrieb ich den ein oder anderen Post auch im Zug. In diesem Falle hat sich die Richtung allerdings geändert (also die der Zugstrecke). Und zwar ist der olle Traumweitenwandernde sesshaft und spießig geworden. Im wunderschönen Leipzig, bei Frau und Kind. Mit 40 Stunden Job (okay, die gabs auch schon vorher in Potsdam) und als Pendler nun täglich zwischen Heimat und Ex-Heimat Gera unterwegs.

Und da sind wir schon bei Neuerung Nummer zwei: der neue-alte-unbekannte-bekannte Arbeitsplatz. Ich drösel das mal ein wenig zum allgemeinen Verständnis auf. Nun, neu, weil… ähm… eben eine neue Stelle. Alt, weil ich dort schonmal gearbeitet habe. Unbekannt, weil es schon irgendwo einen Unterschied gibt zwischen Ausbildung und Festanstellung, seit kurzem auch offiziös unbefristet. Und bekannt ist alles irgendwie, weil die Tätigkeiten am Ende der Ausbildung, in Potsdam und nun hier ja die gleichen geblieben sind. Und die Kollegen immernoch so nett wie 2011, als ich sie verlassen musste. Und damit wir die beruflichen Veränderungen abgedeckt haben, gleich noch hinterher: Ausbilderschein hab ich mittlerweile auch um andere Menschen so zu versauen, wie ich versaut worden bin. Indem ich ihnen zeige welchen Spaß man im Handel haben kann, 40 Stunden die Woche an fünf Tagen. Sie zum Spießer machen eben, das was man früher nie wahrhaben wollte.

Demnächst (wobei das dann hoffentlich nicht im Dezember ist…) gibts dann ein wenig Überblick über meine Nerdismen, die ich so getrieben habe, in den letzten Monaten.

Also bis hoffentlich bald.

Es gibt Dinge, die legt man nicht ab. Hobbys zählen dazu, wenn man sie mit einer gewissen Leidenschaft und Begeisterung lebt. Bei einigen ist das Autos tunen, andere fahren gern Fahrrad und ich… nunja, seht selbst:

Und da ist auch schon der zweite Tag auf dem Wege zum Fest der Weihnacht. Und während andere Schokolade mit 5 Oktan aus dem Türchen kratzen, präsentiere ich das heutige Shirtchen. Kurz dazu sei gesagt: ich habe jahrelang weder Computer noch Konsolenspiele gezockt. Bis ein Kollege mir günstig eine Konsole abtrat und ich durch ein Spiel gefesselt wurde (welches, kommt noch, aber nicht jetzt). Und dann folgte das nächste Superangebot, bei dem ich nicht widerstehen konnte. Welches dies war? Ich denke das Spiel auf dem heutigen T-Shirt wird zeigen welche Konsole ich seit September habe – und seitdem bin ich begeistert!

Da haben wir sie also, die diesjährigen Shirtchen. zwei Jahre um 24 neue nerdige Kleidungsstücke zu sammeln und bei einigen die Geschichte dahinter zu erfahren. Und beginnen möchte ich mit einer Liebeserklärung. Also bis morgen.

Nein, nicht was ihr wieder denkt. Ich sitze nicht den ganzen Tag vor der Glotze und schaue Serien. Ähm, oder vielleicht doch, aber nicht diese. Aber es gab da schon vor einiger Zeit einen Retroschock, ausgelöst durch die Jungs von Selektive Erinnerung und einen ihrer Comics im Juni (und zwar der hier: Langusten Comic).
Und hiermit bin ich die coolste Languste im Potsdamer Teich (auch wenn hier mehr Leute denken und reden können. Ich präsentiere die Beweisstücke:

Und was da für geiler Scheiß dabei ist. Das hatte ich ganz vergessen. Eine kleine Kostprobe? Na dann:

Tja, das war 1995/1996, zumindest in Deutschland, in den USA war es schon lange davor beliebt, aber für die gesammte Story bemüht einfach die Wikipedia. Natürlich gab es nicht nur die offiziellen POGs, auf dem zweiten Bild sind nichtmal welche dabei. Aber das ist egal, wir haben es geliebt und auf dem Schulhof, gespielt, getauscht und verglichen. Hach, die Zeit war leider schnell vorbei, aber ein paar Jahre später kam dann von hinten ein anderes Spielkonzept angeninjat, das uns nochmehr Geld aus der Tasche zog, das immernoch seine Finger nach mir ausstreckt, was unter anderem daran liegt, dass ich mich von meinen Decks nciht trennen kann (und nun ist klar wovon ich rede). Aber das ist eine andere Geschichte. Und die wird dann vielleicht wieder in knapp 20 Jahren erzählt…

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